Positive Einflüsse von virtueller Realität auf die Gesundheit

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Demenz

Lebensfreude

Interaktion mit Pfleger:innen

Angststörungen

Einsamkeit

Stressbewältigung & Entspannung

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Angststörungen

Einsamkeit

Stressbewältigung & Entspannung

Demenz

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen mit dem Krankheitsbild Demenz.

Die Integration von Virtual Reality (VR) in die Pflege und Betreuung von Senioren mit Demenz hat sich als äußerst vielversprechend erwiesen und eröffnet eine breite Palette positiver Auswirkungen. Zahlreiche Forschungsstudien und praktische Anwendungen belegen, dass VR einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens von Senioren mit Demenz leisten kann.

Auf kognitiver Ebene ermöglicht VR eine gezielte Stimulation und Förderung kognitiver Funktionen bei Senioren mit Demenz. Virtuelle Umgebungen können speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten dieser Zielgruppe zugeschnitten werden. Durch interaktive und ansprechende VR-Anwendungen können kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und räumliche Orientierung trainiert und aktiviert werden. Studien zeigen, dass regelmäßige Anwendungen von VR zu kognitiven Verbesserungen führen können und sogar positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben können.

Ein besonders relevanter Bereich ist die emotionale Stabilisierung und das emotionale Wohlbefinden von Senioren mit Demenz. VR ermöglicht es, positive emotionale Erfahrungen zu schaffen und emotionale Reaktionen zu stimulieren. Virtuelle Umgebungen können an individuelle Vorlieben und Erinnerungen angepasst werden, um positive Emotionen hervorzurufen und das allgemeine emotionale Wohlbefinden zu fördern. Dies trägt dazu bei, depressive Symptome zu reduzieren und die Lebensqualität der betroffenen Senioren zu verbessern.

In Bezug auf die soziale Interaktion zeigt VR ebenfalls positive Effekte. Senioren mit Demenz neigen oft dazu, sich sozial zu isolieren. Virtuelle Realität ermöglicht es, soziale Interaktionen in einer kontrollierten und unterstützenden Umgebung zu fördern. Virtual Reality kann den Senioren die Möglichkeit bieten, sich mit virtuellen Avataren, Familienmitgliedern oder anderen Senioren zu treffen, wodurch soziale Bindungen gestärkt und die Einsamkeit reduziert werden.

Die praktische Anwendung von VR in Pflegeeinrichtungen für Senioren mit Demenz hat gezeigt, dass die Technologie leicht zugänglich und nutzbar ist. Pflegepersonal berichtet von positiven Veränderungen im Verhalten und in der Stimmung der betreuten Senioren nach der Anwendung von VR-Programmen. Dabei ist die Auswahl der Inhalte entscheidend, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und die individuellen Vorlieben und Fähigkeiten der Senioren zu berücksichtigen.

Bring the Outside In: Providing Accessible Experiences Through VR for People with Dementia in Locked Psychiatric Hospitals, Luma Tabbaa, Chee Siang Ang, Vienna Rose, Panote Siriaraya, Inga Stewart, Keith G Jenkins and Maria Matsangidou, 2019.

The effectiveness of virtual reality for people with mild cognitive impairment or dementia: a meta-analysis, Kim O, Pang Y, Kim J, BMC Psychiatry, 2019.

Long-term Effects of Immersive Virtual Reality Reminiscence in People With Dementia: Longitudinal Observational Study, L-C. Huang, Y-H. Yang, 2022.

A feasibility study with image-based rendered virtual reality in patients with mild cognitive impairment and dementia, Manera V, Chapoulie E, Bourgeois J, Guerchouche R, David R, Ondrej J, et al. PLoS One, 2016.

Promoting Reminiscences with Virtual Reality Headsets: A Pilot Study with People with Dementia, Coelho T, Marques C, Moreira D, Soares M, Portugal P, Marques A, Ferreira AR, Martins S, Fernandes L., 2020.

Positive affect among nursing home residents with Alzheimer’s dementia: The effect of recreational activity, A. S. Schreiner, E. Yamamoto and H. Shiotani, Aging & Mental Health, 2005.

Two-week virtual reality training for dementia: Single case feasibility study, D. McEwen, A. TaillonHobson, M. Bilodeau, H. Sveistrup and H. Finestone, Journal of Rehabilitation Research and Development, vol. 51, S. 10691076, 2014.

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen mit dem Krankheitsbild Demenz.

Die Integration von Virtual Reality (VR) in die Pflege und Betreuung von Senioren mit Demenz hat sich als äußerst vielversprechend erwiesen und eröffnet eine breite Palette positiver Auswirkungen. Zahlreiche Forschungsstudien und praktische Anwendungen belegen, dass VR einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens von Senioren mit Demenz leisten kann.

Auf kognitiver Ebene ermöglicht VR eine gezielte Stimulation und Förderung kognitiver Funktionen bei Senioren mit Demenz. Virtuelle Umgebungen können speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten dieser Zielgruppe zugeschnitten werden. Durch interaktive und ansprechende VR-Anwendungen können kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und räumliche Orientierung trainiert und aktiviert werden. Studien zeigen, dass regelmäßige Anwendungen von VR zu kognitiven Verbesserungen führen können und sogar positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben können.

Ein besonders relevanter Bereich ist die emotionale Stabilisierung und das emotionale Wohlbefinden von Senioren mit Demenz. VR ermöglicht es, positive emotionale Erfahrungen zu schaffen und emotionale Reaktionen zu stimulieren. Virtuelle Umgebungen können an individuelle Vorlieben und Erinnerungen angepasst werden, um positive Emotionen hervorzurufen und das allgemeine emotionale Wohlbefinden zu fördern. Dies trägt dazu bei, depressive Symptome zu reduzieren und die Lebensqualität der betroffenen Senioren zu verbessern.

In Bezug auf die soziale Interaktion zeigt VR ebenfalls positive Effekte. Senioren mit Demenz neigen oft dazu, sich sozial zu isolieren. Virtuelle Realität ermöglicht es, soziale Interaktionen in einer kontrollierten und unterstützenden Umgebung zu fördern. Virtual Reality kann den Senioren die Möglichkeit bieten, sich mit virtuellen Avataren, Familienmitgliedern oder anderen Senioren zu treffen, wodurch soziale Bindungen gestärkt und die Einsamkeit reduziert werden.

Die praktische Anwendung von VR in Pflegeeinrichtungen für Senioren mit Demenz hat gezeigt, dass die Technologie leicht zugänglich und nutzbar ist. Pflegepersonal berichtet von positiven Veränderungen im Verhalten und in der Stimmung der betreuten Senioren nach der Anwendung von VR-Programmen. Dabei ist die Auswahl der Inhalte entscheidend, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und die individuellen Vorlieben und Fähigkeiten der Senioren zu berücksichtigen.

Wissenschaftliche Artikel

Bring the Outside In: Providing Accessible Experiences Through VR for People with Dementia in Locked Psychiatric Hospitals

Luma Tabbaa, Chee Siang Ang, Vienna Rose, Panote Siriaraya, Inga Stewart, Keith G Jenkins and Maria Matsangidou, 2019.

The effectiveness of virtual reality for people with mild cognitive impairment or dementia: a meta-analysis

Kim O, Pang Y, Kim J, BMC Psychiatry, 2019. 

Long-term Effects of Immersive Virtual Reality Reminiscence in People With Dementia: Longitudinal Observational Study

L-C. Huang, Y-H. Yang, 2022.

A feasibility study with image-based rendered virtual reality in patients with mild cognitive impairment and dementia.​

Manera V, Chapoulie E, Bourgeois J, Guerchouche R, David R, Ondrej J, et al. PLoS One, 2016.

Promoting Reminiscences with Virtual Reality Headsets: A Pilot Study with People with Dementia.

Coelho T, Marques C, Moreira D, Soares M, Portugal P, Marques A, Ferreira AR, Martins S, Fernandes L., 2020.

Positive affect among nursing home residents with Alzheimer's dementia: The effect of recreational activity.

A. S. Schreiner, E. Yamamoto and H. Shiotani, Aging & Mental Health, 2005.

Two-week virtual reality training for dementia: Single case feasibility study.

D. McEwen, A. TaillonHobson, M. Bilodeau, H. Sveistrup and H.
Finestone, Journal of Rehabilitation Research and
Development, vol. 51, S. 10691076, 2014.

Bring the Outside In: Providing Accessible Experiences Through VR for People with Dementia in Locked Psychiatric Hospitals, Luma Tabbaa, Chee Siang Ang, Vienna Rose, Panote Siriaraya, Inga Stewart, Keith G Jenkins and Maria Matsangidou, 2019.

The effectiveness of virtual reality for people with mild cognitive impairment or dementia: a meta-analysis, Kim O, Pang Y, Kim J, BMC Psychiatry, 2019.

Long-term Effects of Immersive Virtual Reality Reminiscence in People With Dementia: Longitudinal Observational Study, L-C. Huang, Y-H. Yang, 2022.

A feasibility study with image-based rendered virtual reality in patients with mild cognitive impairment and dementia, Manera V, Chapoulie E, Bourgeois J, Guerchouche R, David R, Ondrej J, et al. PLoS One, 2016.

Promoting Reminiscences with Virtual Reality Headsets: A Pilot Study with People with Dementia, Coelho T, Marques C, Moreira D, Soares M, Portugal P, Marques A, Ferreira AR, Martins S, Fernandes L., 2020.

Positive affect among nursing home residents with Alzheimer’s dementia: The effect of recreational activity, A. S. Schreiner, E. Yamamoto and H. Shiotani, Aging & Mental Health, 2005.

Two-week virtual reality training for dementia: Single case feasibility study, D. McEwen, A. TaillonHobson, M. Bilodeau, H. Sveistrup and H. Finestone, Journal of Rehabilitation Research and Development, vol. 51, S. 10691076, 2014.

Wissenschaftliche Artikel

Bring the Outside In: Providing Accessible Experiences Through VR for People with Dementia in Locked Psychiatric Hospitals

Luma Tabbaa, Chee Siang Ang, Vienna Rose, Panote Siriaraya, Inga Stewart, Keith G Jenkins and Maria Matsangidou, 2019.

The effectiveness of virtual reality for people with mild cognitive impairment or dementia: a meta-analysis

Kim O, Pang Y, Kim J, BMC Psychiatry, 2019. 

Long-term Effects of Immersive Virtual Reality Reminiscence in People With Dementia: Longitudinal Observational Study

L-C. Huang, Y-H. Yang, 2022.

A feasibility study with image-based rendered virtual reality in patients with mild cognitive impairment and dementia.​

Manera V, Chapoulie E, Bourgeois J, Guerchouche R, David R, Ondrej J, et al. PLoS One, 2016.

Promoting Reminiscences with Virtual Reality Headsets: A Pilot Study with People with Dementia.

Coelho T, Marques C, Moreira D, Soares M, Portugal P, Marques A, Ferreira AR, Martins S, Fernandes L., 2020.

Positive affect among nursing home residents with Alzheimer's dementia: The effect of recreational activity.

A. S. Schreiner, E. Yamamoto and H. Shiotani, Aging & Mental Health, 2005.

Two-week virtual reality training for dementia: Single case feasibility study.

D. McEwen, A. TaillonHobson, M. Bilodeau, H. Sveistrup and H.
Finestone, Journal of Rehabilitation Research and
Development, vol. 51, S. 10691076, 2014.

Einsamkeit

Einsamkeit

Wissenschaftliches zum Thema

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen mit dem Krankheitsbild Demenz.

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen, die sich einsam fühlen

In Pflegeeinrichtungen bietet der Einsatz von Virtual-Reality-Anwendungen eine vielversprechende Strategie zur Bekämpfung von sozialer Isolation und wahrgenommener Einsamkeit bei den Bewohnern. Durch die Integration von VR-Technologie können Pflegeeinrichtungen innovative Lösungen implementieren, um das soziale Engagement zu fördern und die Lebensqualität der Bewohner zu steigern.

Virtuelle Reisen und Erlebnisse eröffnen den Bewohnern die Möglichkeit, trotz physischer Einschränkungen neue Orte zu entdecken. Diese virtuellen Exkursionen dienen nicht nur als Abwechslung, sondern ermöglichen auch eine Erweiterung des Horizonts, wodurch das Gefühl der Isolation reduziert wird. Die Bewohner können durch VR in faszinierende Welten eintauchen und positive Erfahrungen sammeln.

Die virtuelle soziale Interaktion spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Einsamkeit. Durch VR können Bewohner miteinander in einer digitalen Umgebung interagieren, unabhängig von ihrer physischen Lage im Pflegeheim. Virtuelle Treffpunkte und gemeinsame Aktivitäten schaffen Möglichkeiten für sozialen Austausch, der sonst aufgrund von Mobilitätsproblemen oder anderen Barrieren möglicherweise eingeschränkt ist.

Neben sozialen Aspekten ermöglicht VR auch personalisierte Erinnerungen und therapeutische Anwendungen. Die Technologie kann dazu genutzt werden, Bewohner mit spezifischen Bedürfnissen zu unterstützen, indem sie in vertraute Umgebungen eintauchen oder beruhigende virtuelle Erlebnisse genießen können. Dies trägt nicht nur zur emotionalen Stabilität bei, sondern fördert auch das allgemeine Wohlbefinden.

Können Virtual-Reality-Anwendungen gegen soziale Isolation und wahrgenommene Einsamkeit in Pflegeheimen eingesetzt werden? Eine Mixed-Methods-Studie zu digitalen Transformationsoptionen für Bewohner und Mitarbeitende, Schinner, Lena ; Nagels, Klaus, 2022. 

Einsatz von VR-Technologie in der Senior*innenarbeit: Chancen und Risiken der Nutzung aus Sicht der sozialen Arbeit, Milena Feldmann, 2019.

Wissenschaftliche Artikel

Können Virtual-Reality-Anwendungen gegen soziale Isolation und wahrgenommene Einsamkeit in Pflegeheimen eingesetzt werden? Eine Mixed-Methods-Studie zu digitalen Transformationsoptionen für Bewohner und Mitarbeitende

Schinner, Lena ; Nagels, Klaus, 2022.

Einsatz von VR-Technologie in der Senior*innenarbeit: Chancen und Risiken der Nutzung aus Sicht der sozialen Arbeit.

Milena Feldmann, 2019.

Lebensfreude

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen mit Depressiven Verstimmungen und steigernder Apathie

Virtual Reality (VR) revolutioniert das Lebenserlebnis von Senioren und eröffnet eine faszinierende Perspektive zur Steigerung der Lebensfreude und Lebensqualität im fortgeschrittenen Alter. Insbesondere die Herausforderung der Apathie, einem häufigen emotionalen Zustand, dem ältere Menschen gegenüberstehen, wird durch den Einsatz von VR auf beeindruckende Weise angesprochen. Diese bahnbrechende Technologie beeinflusst nicht nur die kognitive Stimulation, sondern auch die emotionale und soziale Interaktion, wodurch sie einen bedeutenden Beitrag zur Förderung des Wohlbefindens älterer Menschen leistet.

Ein besonders relevanter Faktor ist die emotionale Dimension von VR. Virtuelle Realität ermöglicht es Senioren, in eine Welt der Erinnerungen einzutauchen, sei es durch virtuelle Reisen zu Orten, die sie in der Vergangenheit besucht haben, oder durch die Teilnahme an virtuellen Veranstaltungen, die positive Emotionen hervorrufen. Dieser emotionale Reichtum kann dazu beitragen, die Lebensfreude zu steigern und die oft mit dem Alter einhergehende Apathie zu überwinden.

Die soziale Interaktion ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der die Lebensqualität von Senioren beeinflusst. Virtual Reality ermöglicht es, soziale Verbindungen zu pflegen, auch wenn physische Distanzierung erforderlich ist. Senioren können in virtuellen Umgebungen mit Familie und Freunden interagieren, virtuelle Gemeinschaften beitreten und an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Dies trägt nicht nur zur Reduzierung von Einsamkeit bei, sondern fördert auch das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensfreude.

Die Anwendung von VR in Pflegeeinrichtungen hat gezeigt, dass diese Technologie eine positive Veränderung im täglichen Leben der Senioren bewirken kann. Durch die Integration von VR in Aktivitäten wie therapeutischen Übungen, virtuellen Reisen oder kulturellen Erlebnissen können Pflegeeinrichtungen die Lebensqualität der Bewohner erheblich steigern.

Die Überwindung der Apathie bei Senioren durch VR erfordert jedoch nicht nur den Zugang zu Technologie, sondern auch eine individualisierte Herangehensweise. Die Auswahl von VR-Inhalten, die den individuellen Interessen und Fähigkeiten entsprechen, ist entscheidend für den Erfolg dieser Interventionen.

Insgesamt unterstreichen die positiven Auswirkungen von Virtual Reality auf die Lebensfreude und Lebensqualität bei Senioren die Bedeutung innovativer Ansätze zur Förderung des Wohlbefindens im Alter. Durch die Integration von VR in die Pflegepraxis können Senioren nicht nur an realen Aktivitäten teilnehmen, sondern auch virtuelle Erlebnisse genießen, die ihre Lebensfreude und emotionale Resilienz stärken.

Preliminary Research: Virtual Reality in Residential Aged Care to Reduce Apathy and Improve Mood, Brimelow RE, Dawe B, Dissanayaka N. Preliminary Research: Virtual Reality in Residential Aged Care to Reduce Apathy and Improve Mood. Cyberpsychol Behav Soc Netw, 2020.

Using Virtual Reality to Improve Apathy in Residential Aged Care: Mixed Methods Study, Saredakis D, Keage HA, Corlis M, Loetscher T. Using Virtual Reality to Improve Apathy in Residential Aged Care: Mixed Methods Study. J Med Internet Res, 2020.

The effects of reminiscence therapy on psychological well-being, depression, and loneliness among the institutionalized aged, K. J. Chiang, H. Chu , H. J.  Chang, M. H. Chung, C. H. Chen,  H. Y. Chiou, K.R. Chou ,International Journal of Geriatric Psychiatry, 2010.

VRCT: Randomized Controlled Trial Evaluating the Impact of Virtual Reality Therapy on BPSD and QoL of Acute Care In-Patients With Dementia, Lora Appel, Eva Appel, Erika Kisonas, Samantha Lewis, Jarred Rosenberg, Julian Appel, Christopher Smith, 2022.

The impact of Virtual Individual Cognitive Stimulation Therapy (V-iCST) on cognition, quality of life, mood, and communication in dementia: a feasibility randomized controlled trial, Esther K Hui, Victoria Tischler, Gloria HY Wong, Luke Gibbor, Aimee E Spector, 2022.

Wissenschaftliche Artikel

Preliminary Research: Virtual Reality in Residential Aged Care to Reduce Apathy and Improve Mood

Brimelow RE, Dawe B, Dissanayaka N. Preliminary Research: Virtual Reality in Residential Aged Care to Reduce Apathy and Improve Mood. Cyberpsychol Behav Soc Netw, 2020.

Using Virtual Reality to Improve Apathy in Residential Aged Care: Mixed Methods Study

Saredakis D, Keage HA, Corlis M, Loetscher T. Using Virtual Reality to Improve Apathy in Residential Aged Care: Mixed Methods Study. J Med Internet Res, 2020.

The effects of reminiscence therapy on psychological well-being, depression, and loneliness among the institutionalized aged.

Chiang, K. J., Chu, H., Chang, H. J., Chung, M. H., Chen, C. H., Chiou, H. Y., & Chou, K. R. ,International Journal of Geriatric Psychiatry, 2010.

VRCT: Randomized Controlled Trial Evaluating the Impact of Virtual Reality Therapy on BPSD and QoL of Acute Care In-Patients With Dementia

Lora Appel, Eva Appel, Erika Kisonas, Samantha Lewis, Jarred Rosenberg, Julian Appel, Christopher Smith, 2022.

The impact of Virtual Individual Cognitive Stimulation Therapy (V-iCST) on cognition, quality of life, mood, and communication in dementia: a feasibility randomized controlled trial.

Esther K Hui, Victoria Tischler, Gloria HY Wong, Luke Gibbor, Aimee E Spector, 2022.

Interaktionen mit Pflegekräften

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality
1. auf die Interaktionen zwischen Pfleger:innen und Bewohnern der Heime / Residenzen
2.auf die Verhaltensstörungen/ BPSD (Behavioural and Psychological Symptoms of Dementia.)

Die Einführung von Virtual Reality (VR) in der Pflege hat positive Auswirkungen auf die Interaktion zwischen Pflegekräften und Patienten. Es eröffnet neue Wege, das Vertrauen zu stärken und aggressive Verhaltensweisen zu reduzieren. Durch die gemeinsame Nutzung von virtuellen Reiseerlebnissen können Pflegekräfte und Patienten positive Erfahrungen teilen, die das gegenseitige Verständnis fördern. Virtuelle Umgebungen schaffen eine sicherere Plattform für Patienten, ihre Bedürfnisse auszudrücken, was zu einer tieferen Verbindung und einem gesteigerten Vertrauensverhältnis führt. Gleichzeitig ermöglicht die immersive Natur von VR eine Reduzierung von Aggressionen, da Patienten sich durch die positiven Erfahrungen respektiert und verstanden fühlen. Insgesamt trägt die Integration von VR in die Pflege dazu bei, eine unterstützende und empathische Umgebung zu schaffen, die das Wohlbefinden der Patienten nachhaltig verbessern kann.

Reducing Agitation in Long-term Care: A Virtual Reality Intervention for Dementia, Walden, Allison, University of Colorado Colorado Springs ProQuest Dissertations Publishing,  2019. 

Preventing and De-escalating Aggressive Behavior Among Adult Psychiatric Patients: A Systematic Review of the Evidence, B. N. Gaynes, C. L. Brown, L. J. Lux, K. A. Brownley, R. A. Van Dorn, M. J. Edlund, E. Coker-Schwimmer, R. Palmieri Weber, B. Sheitman, T. Zarzar, M. Viswanathan and K. N. Lohr,  vol. 8, no. 68, S. 819831, 2017.

Dementia Care Redesigned: Effects of Small-Scale Living Facilities on Residents, Their Family Caregivers, and Staff, H. Verbeek, S. M. G. Zwakhalen, E. Rossum, T. Ambergen, G. I. J. M. Kempen and J. P. H. Hamers,Journal of the American Medical Directors Association, vol. 11, S. 662670, 2010.

VRCT: Randomized Controlled Trial Evaluating the Impact of Virtual Reality Therapy on BPSD and QoL of Acute Care In-Patients With Dementia, Lora Appel, Eva Appel, Erika Kisonas, Samantha Lewis, Jarred Rosenberg, Julian Appel, Christopher Smith, 2022.

Wissenschaftliche Artikel

Reducing Agitation in Long-term Care: A Virtual Reality Intervention for Dementia.

Walden, Allison, University of Colorado Colorado Springs ProQuest Dissertations Publishing,  2019. 

Preventing and De-escalating Aggressive Behavior Among Adult Psychiatric Patients: A Systematic Review of the Evidence.

B. N. Gaynes, C. L. Brown, L. J. Lux, K. A. Brownley, R. A. Van Dorn, M. J. Edlund, E. Coker-Schwimmer, R. Palmieri Weber, B. Sheitman, T. Zarzar, M. Viswanathan and K. N. Lohr,  vol. 8, no. 68, S. 819831, 2017.

Dementia Care Redesigned: Effects of Small-Scale Living Facilities on Residents, Their Family Caregivers, and Staff

H. Verbeek, S. M. G. Zwakhalen, E. Rossum, T. Ambergen, G. I. J. M. Kempen and J. P. H. Hamers,Journal of the American Medical Directors Association, vol. 11, S. 662670, 2010.

VRCT: Randomized Controlled Trial Evaluating the Impact of Virtual Reality Therapy on BPSD and QoL of Acute Care In-Patients With Dementia

Lora Appel, Eva Appel, Erika Kisonas, Samantha Lewis, Jarred Rosenberg, Julian Appel, Christopher Smith, 2022.

Stressbewältigung & Entspannung

Wissenschaftliche Forschungen zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Die Stressbewältigung und Entspannung

Die positive Wirkung von Virtual Reality (VR) auf die Stressbewältigung und Entspannung ist in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus gerückt. Diese innovative Technologie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um auf stressige Situationen positiv einzuwirken und das mentale Wohlbefinden zu verbessern.

Ein entscheidender Aspekt ist der hohe Immersionsfaktor von VR. Nutzer haben die Möglichkeit, vollständig in virtuelle Welten einzutauchen, wodurch die reale Umgebung ausgeblendet wird. Dies schafft eine effektive Ablenkung von stressigen Situationen, da die Aufmerksamkeit auf die virtuelle Realität gelenkt wird. Der Geist kann sich in dieser Umgebung entspannen, Stress abbauen und regenerieren. In der virtuellen Realität können Nutzer durch Waldspaziergänge, Stranderlebnisse, Sightseeing oder Besuchen in Sehenswürdigkeiten eine beruhigende Wirkung erleben, unabhängig von ihrer tatsächlichen physischen Lage.

Auch im Bereich der Achtsamkeit und Entspannungsübungen eröffnet VR neue Perspektiven. Virtuelle Settings mit Hilfe von Gamifications bieten die Möglichkeit, geführte Meditationen, Atemübungen oder Yoga zu praktizieren. Die tiefe Entspannung, die durch diese Anwendungen erreicht wird, trägt dazu bei, den Stresspegel zu senken und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Virtual Reality in Softskill-Training und Coaching, Ellena Werning, 2023.

Relaxation with immersive natural scenes presented using virtual reality, A.P. Anderson, M.D. Mayer, A.M. Fellows, D.R. Cowan, M.T. Hegel, J.C. Buckey ,2017.

Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin. Virtual-Reality-Exposition
in der Behandlung von Phobien, Michael Altenhofer & Marcus Täuber, 2020.

Wissenschaftliche Artikel

Virtual Reality in Softskill-Training und Coaching.

Ellena Werning, 2023.

Relaxation with immersive natural scenes presented using virtual reality.

A.P. Anderson, M.D. Mayer, A.M. Fellows, D.R. Cowan, M.T. Hegel, J.C. Buckey ,2017.

Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin. Virtual-Reality-Exposition in der Behandlung von Phobien.

Michael Altenhofer & Marcus Täuber, 2020.

Angststörungen

Wissenschaftliches zum Thema

positive Auswirkungen von Virtual Reality auf Menschen mit Ansgststörungen

 

Nutzung von Virtual Reality (VR) in der Behandlung von Angststörungen eröffnet innovative Wege zur Linderung von Ängsten, insbesondere im Kontext von Traumata. VR bietet eine realitätsnahe und dennoch kontrollierte Umgebung, die es ermöglicht, spezifische Ängste schrittweise zu konfrontieren und zu überwinden. Im Bereich der Traumabehandlung hat sich VR als besonders effektiv erwiesen. Menschen, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leiden, können in einer sicheren virtuellen Umgebung mit traumatischen Situationen konfrontiert werden, um die Verarbeitung und Heilung zu fördern. Durch die schrittweise Exposition können Therapeuten die Intensität der Konfrontation steuern und individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen eingehen.

Ein weiteres herausragendes Beispiel für den Erfolg von VR in der Angsttherapie ist die Behandlung spezifischer Phobien. Menschen mit Höhenangst können beispielsweise mithilfe von VR in eine virtuelle Höhenumgebung versetzt werden. Die schrittweise Exposition und das simulierte Erleben von Höhensituationen ermöglichen es, die Angstreaktion zu kontrollieren und die Angst vor Höhen schrittweise abzubauen. Ähnlich kann VR auch bei der Bewältigung von Ängsten vor dem Autofahren eingesetzt werden. Die Simulation von realen Fahrsituationen in einer geschützten virtuellen Umgebung ermöglicht es den Betroffenen, ihre Ängste zu bewältigen und Selbstvertrauen aufzubauen.

Die immersive Natur von VR ermöglicht es den Therapeuten, die Therapiesitzungen individuell an die Bedürfnisse und Fortschritte des Einzelnen anzupassen. Die kontrollierte Umgebung bietet eine sichere Plattform, um verschiedene Reize und Situationen zu testen und ermöglicht so eine gezielte Desensibilisierung gegenüber angstauslösenden Faktoren.

Darüber hinaus bietet VR auch die Möglichkeit, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen in die Therapie einzubeziehen. Virtuelle Umgebungen können so gestaltet werden, dass sie beruhigend und stressreduzierend wirken, was insbesondere bei der Behandlung von generalisierter Angststörung von Vorteil sein kann.

Virtual Reality Exposure Therapy for Vietnam Veterans With Posttraumatic Stress Disorder, B. O. Rothbaum, L. F. Hodges, D. Ready, K. Graap and R. D. Alarcon, The Journal of Clinical Psychiatry, vol. 62, S. 617622, 2001.

Virtual Reality Exposure Therapy for PTSD Symptoms After a Road Accident: An Uncontrolled Case Series, J. G. Beck, S. A. Palyo, E. H. Winer, B. E. Schwagler and E. J. Ang, Behavior Therapy, vol. 38, S. 3948, 2007.

Wissenschaftliche Artikel

Virtual Reality Exposure Therapy for Vietnam Veterans With Posttraumatic Stress Disorder

B. O. Rothbaum, L. F. Hodges, D. Ready, K. Graap and R. D. Alarcon, The Journal of Clinical Psychiatry, vol. 62, S. 617622, 2001.

Virtual Reality Exposure Therapy for PTSD Symptoms After a Road Accident: An Uncontrolled Case Series.

J. G. Beck, S. A. Palyo, E. H. Winer, B. E. Schwagler and E. J. Ang,
Behavior Therapy, vol. 38, S. 3948, 2007.